Montag, 8. Februar 2016

Glam Glow im Test

Glam Glow Supermud Clearing Treatment

Ein Testversuch mit 50€ teurem Schlamm...


Die Glam Glow Gesichtsmaske, die in Beauty Kreisen schon länger gehypet wird, durfte nun auch in mein Badezimmer einziehen und wurde im letzten Monat einem ausführlichen Beauty-Check unterzogen. Hier könnt Ihr direkt das aller erste Bild nach der ersten Anwendung sehen. Ich habe die Maske damals 20 Minuten auf der Haut gelassen und finde das Ergebnis genial, denn mein Hautbild hat sich allein in dieser kurzen Zeit sichtbar verbessert!



Aber von vorne, was soll die Maske eigentlich bewirken? 

Sie bekämpft schlicht und einfach Pickel und Mitesser, verfeinert die Poren, mildert Pigmentflecken und belebt müde und fahle Haut. Eine starke Aussage, die ich nun genauer unter die Lupe genommen habe. 

Das Wundermittelchen aus den USA hat mich nach der Empfehlung von Nikkitutorials besonders angesprochen, da sie vor allem die porenverfeinernde Wirkung gelobt hat. Die Glam Glow Super Mud Mask besteht hauptsächlich aus patentiertem Schlamm, der den überschüssigen Talg aus der Haut saugt. Talg in Kombination mit Bakterien ist hauptverantwortlich für die Entstehung von fiesen Pickeln, die mich mit meinen 31 Jahren auch heute noch gerne heimsuchen. Mein größtes Problem sind allerdings meine vergrößerten Poren direkt neben der Nase. Zusätzlich sorgt eine Kombination aus BHA und AHA Säuren für eine verbesserte Hautstruktur. Ich benutze die Maske nun 2x in der Woche, trage sie allerdings nicht mehr im ganzen Gesicht, sonder nur in den betroffenen Bereichen auf. Sprich T-Zone und Wangen. Meine empfindliche Haut trocknet erstaunlicher Weise nicht aus und ich vertrage die Maske sehr gut. Schon nach einigen Minuten wird die Maske trocken und heller, bis auf die kleinen dunklen Pünktchen, die sich überall dort zeigen, wo ordentlich Talg sitzt. Nach etwas 20 Minuten wird alles mit lauwarmem Wasser abgewaschen. Ich nutze dafür meine Clarisonic, da es sonst zu einer mittelschweren Sauerei im Waschbecken kommt. 



Danach fühlt sich die Haut angenehm frisch und vor allem sehr weich an. Das führe ich auf die in der Maske enthaltenden Pfefferminz- und Eukalyptusextrakte zurück. Pickel sind dank Gurke, Aloe Vera und Kamille ruhiger und heilen besser ab. Und das Beste, meine Poren sind sichtbar kleiner und feiner und ich kann ein reineres Hautbild vorweisen. Im Anschluss lechzt die Haut jedoch gierig nach Feuchtigkeit! Aber bitte nichts fettiges oder ölhaltiges! Sehr gut lässt sich der Durst der Haut mit einem Serum wie z.B. Kiehls Hydro Plumping stillen. Einen weiteren Bericht zu der Maske könnt Ihr unter anderem bei Paddy von Innen & Aussen nachlesen. 


3 Kommentare:

  1. Die Wirkung sieht man wirklich. Wow!

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  2. Die Maske sieht ja krass aus, aber das Ergebnis überzeugt finde ich!
    Man kann wirklich erkennen, das die Poren kleiner sind!
    Toller Post!

    Liebst, Colli
    tobeyoutiful

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    1. Danke dir! Ich finde auch, dass man es sieht, auch wenn ich das closeup meiner Poren leicht ekelig finde :-))))

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